Bevor es losgeht ...

Je mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen, umso besser und fitter können Menschen zukünftig in Städten und Kommunen leben. Mehr Radverkehr bedeutet weniger Autos, weniger Stau, weniger schlechte Luft, und weniger Zivilisationskrankheiten. Dafür brauchen wir

Platz für:

  • gute, breite Radwege
  • sichere Kreuzungen
  • viel mehr Fahrradparkplätze

Dafür setze ich mich [als ADFC-Mitglied] ein. Jetzt aber zum Thema:

Motetus

Bezeichnung aus dem Spätmittelalter für ein Lied, das in Strophen aufgeteilt ist (später: Motette). Wer es genauer wissen möchte, [kann hier klicken].
Der ultimative Nick für einen Musikliebhaber von Ba-rock bis Rock!
Das Foto (© Stefan Stärker) zeigt den [Osnabrücker Domchor], in dem ich lange mitgesungen habe, mit dem [Osnabrücker Jugendchor] und dem Osnabrücker Symphonieorchester bei der Aufführung des Oratoriums „Elias“ von Felix-Mendelssohn-Bartoldy im Jahr 2015.

Kulturträger einer Stadt sind unter vielen anderen die Kirchen. Mit Musik und Kunst wollen sie auch Werthaltungen und eine Message rüberbringen, selbst wenn ihr eigenes Leitungspersonal ihre Vertrauenswürdigkeit zerstört. Ich bin Christ, weil es einen Weg zu mehr Gerechtigkeit und Frieden auf dieser Welt gibt. Das ist nicht bloß Ideologie oder ein schönes Programm, sondern dieser Weg ist eine Person: Jesus Christus. Dem vertraue ich. Gottes Friede vertreibt Respektlosigkeit, Häme, Zynismus, jeglichen Hass, Gewalt und Krieg aus unserem Umgang miteinander – und das fängt bei unserer Sprache und [in unseren Netzwerken] an. Gleichgesinnte finde ich in meiner Gemeinde, die zum [Mülheimer Verband] gehört – und die, natürlich, einen [super Fahrradparkplatz] hat!

Meine persönlichen Links:

Meine Startseite  osna.social  Mein Projekt  #deletefacebook  Mehr über mich  eMail an fietse(at)motetus.de

Fietsen

Die „Fietse“, weiblich, ist nichts anderes als die niederdeutsche Bezeichnung für das Fahrrad (niederl.: fiets). Im Münsterland gibt es noch die „Leeze“, auch weiblich. In der Schweiz ist es das „Velo“, was der Ursprungsbezeichnung „Veloziped“ am nächsten kommt, aber Ende des 19. Jhdts. den Radsportvereinen „zu undeutsch“ war.
Da ist mir als Kind des Nordens die Fietse doch lieber. Auf dem Foto oben steht mein altes Stahlross im Tor zur Ledenburg in Bissendorf-Nemden.

Ich fahre zwei Fietsen: Nach einem üblen Hintergabelbruch im März 2022 musste mein schon historisches Mars-(Quelle) „Tourenrad“ aus der Zeit, in der noch nicht zwischen Trekking- und Cityrädern differenziert wurde, ersetzt werden. In Zeiten von Lieferschwierigkeiten hat das [Ortler Saragossa von fahrrad.de] das „Modellrennen“ gemacht. Es war nach 8 Tagen bei mir (mit Hermes).

Und mit der Priorisierung von Fietse, Bus und Bahn ein Tern Link C7i-Faltrad, um auch für Kongresse und in anderen Orten mobil zu sein.

Steckbrief meiner Touren-Fietse

Steckbrief meiner Falt-Fietse:

Einige Gadgets habe ich nachgerüstet.

Wen es interessiert, mein aktueller Erfahrungs- und Ausbau-Blog im Radforum.de.

Es gibt viele gesundheitliche und politische Gründe, vom privaten Auto aufs Fahrrad als primärem Mobilitätsträger umzusteigen. Über Gesundheit (Bewegung, Kraft, Ausdauer) gerade im 3rd Life brauche ich nichts Weiteres zu sagen. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aus Russland und die Bewahrung der Schöpfung durch Klimagerechtigkeit hat theologische und politische Optionen, die für die Zukunft unverzichtbar sind. Das sind wir unseren Kindern und Enkeln auf unserem gemeinsamen Planeten schuldig.

CO₂-Fußabdruck: Für meinen persönlichen Energieverbrauch (inkl. Auto) verbrauche ich pro Jahr 2½ Exemplare unserer kostbaren Erde, und zwar auf Kosten der ärmeren Weltbevölkerung, der das dann nicht mehr zur Verfügung steht. So etwas nennt man Diebstahl. Zudem finanziere ich mit meinem Gasverbrauch das aktuelle Kriegsverbrechen in Europa mit. Dieser „strukturellen Sünde“ kann ich nicht entrinnen. Gerechtigkeit sieht anders aus. Nur großzügig ein Bisschen von unserem Energieüberfluss einzusparen, reicht nicht aus. Jede und jeder von uns ist mitverantwortlich – ja, auch mitschuldig, lokal wie global. Und das wissen wir spätestens seit Nord-Stream 1!

https://lifecyclemag.de/nachhaltig-leben-10-tipps

Netzwerk

Für uns Fietsen-Verrückte habe ich zunächst einmal [Radforum.de] gefunden. Es ist breit aufgestellt und nach Themen, Typen, einigen Marken und nach Bedarf auch lokal strukturiert. Zum Radfahren im Winter (Nov. bis Anfang Apr.) wird hiermit motiviert (Rankings nach Anmeldung einsehbar): Fahrrad: Radforum.de Radforum.de: Winterpokal 2021/2022

Zum Radforum bin ich auch mit [meinem Fietsen-Blog] umgezogen, weil ich mich dann nicht mehr um eigenes Homepage-Layout kümmern muss. Dort führe ich auch [mein Fahrrad-„Trainings“-Tagebuch] über kurze und längere Touren Rund um Osnabrück und anderswo. Wenn das Navi mitläuft, oft einfach mit Links zum Touren-Tracking bei komoot (siehe weiter unten).

Beim Stadtradeln 2022 war ich wieder dabei. Diesmal in meinem Ehrenamtler-Team.

Für Faltradfahrer/innen gibt es eine weitere Community, die Ende März 2022 von den Machern der MTB- und Rennrad-News jetzt auch für „normale“, und besonders Falt- und Lastenräder gestartet wurde. „Nimms Rad“ ist auch ein Magazin und baut die Modellkategorien im Forum noch aus.

Umfassender Nachhaltigkeit hat sich das „Life-Cycle-Magazin“ verschrieben. Es richtet damit den Blick auf den politischen Kontext des Radelns und dessen Zubehörs, der oft beiseite gelassen wird. Fahrräder können auch einfach Konsumartikel sein – der Umweltaspekt wird dann zur Gewissensberuhigung „gerne mitgenommen“. (Siehe die Schlussbemerkung der vorigen Seite.)

Im Netzwerk gefunden habe ich eine unabhängige Online-Zeitschrift von Radel-Fans, die als e.V. organisiert ist und vor allem die Zukunft des Radfahrens technisch und verkehrspolitisch im Blick behält:

Tern hat auch einen Fanclub. „Der Tern-Radfahrer-Club ist ein Ort für Tern-Besitzer, um Tipps, Fotos und Fragen mit dem Rest der Tern-Community zu teilen.“ Es ist eine Facebook-Gruppe. (Gruppen-Anmeldung erforderlich.) Was ich von dem Messenger halte, habe ich an anderer Stelle gepostet. Aber wer keine Probleme damit hat, kann ja mal da reinschauen.

Und dann gibt es natürlich noch komoot – das ultimative Fietsen-Navi mit Tourplan-Funktion, Smartphone-App und einer großen Community!

In meinen Fietsen-App-Charts belegt es Platz 1. (Google-Maps u.a. sind zu Auto-zentriert.) Auch GPX-Dateien lassen sich im- und exportieren. Nach Zahlung einer Eimmal-Gebühr für weltweite Karten können Touren zur Offline-Nutzung aufs Smartphone geladen werden. Allen, die mit ihrem Handytarif sparsam umgehen, wird's freuen! Outdoor gibt's ja auch noch so manches Funkloch... Gut gelungen finde ich, dass komoot nach Abzweigungen den Bildschirm abschaltet und sich rechtzeitig 100 m vor der nächsten wieder meldet, was sehr stark Akkulaufzeit spart. Aus demselben Grund nutze ich die Sprachanweisungen nicht. Ohnehin lasse ich die Navi-App und meine Fitness-App (Xiaomi Mi-Fit, jetzt Zepp-Lite) parallel laufen, wenngleich auch komoot die geopferten Kalorien anzeigt.

Der Praxistest oben steht auf gpsradler.de, wo weitere Tipps und Tests zur Fietsen-Navigation und deren Anbindung an Sportuhren zu finden sind.

Mein Equipment

Den stylischen Netbook-Ständer hat mir mein Tischler angefertigt. Unten ins Fach kommen das Netzgerät und eine externe Festplatte. (Beim Nachbauen auf die Maße achten!) USB-Hub und CD-Player sind mit Klettband befestigt.

Meinen Acer Travelmate Spin B 3 Convertible-Blog
habe ich gecancelt:

   das Forum dazu.

Mein Xiaomi Redmi Note 8 Pro Smartphone mit Mi Smart-Armband 5:

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Windows adé, willkommen Linux Mint Mate!
ebenfalls gecancelt:

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Impressum

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Ich wende mich gegen totalitäre und fundamentalistische Ideologien aller Richtungen und deren Verbreitung, besonders in den sozialen Netzwerken. Ich unterstütze die Kampagne „Die Erben der Rose“ unter dem Motto „Stoppt Hass-Propaganda! Erst prüfen, dann teilen.“ (Klick auf das Logo oben), um aktiv Widerstand gegen Hass-Propaganda zu leisten, und mich entschlossen für die Menschenrechte, Meinungs- und Pressefreiheit und Demokratie zu engagieren.
Das achte Gebot „Du sollst nicht rumlügen und Dinge über Menschen erzählen, die nicht stimmen.“ (Volxbibel, 2. Mos./Ex. 20, 16) gilt auch im Netz. „Auch der Teufel hat jetzt eMail“ [Siemens-Chef Joe Kaeser nach Morddrohung].

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